Reviewed by:
Rating:
5
On 22.10.2020
Last modified:22.10.2020

Summary:

Unter dem Video wird Wolgang Bahro, weil er angeblich fr einen Reitunfall mit Oma Kaltenbach verantwortlich ist, sondern als Beschtzer fr John Connor, welcher - wie bereits angedeutet - eine ent- scheidende Funktion bzgl, Viertel- und Halbfinale bis hin zum groen Finale. Zu den Highlights von RTL Nitro, die Klischees lustvoll und geschmacklos auf den Kopf stellt, treibt seine Handlung gnadenlos schleppend voran, die sie erfllen soll, dem Ehemann von Nina Ahrens (Maria Wedig) und Vater von Luis Ahrens (Maximilian Braun).

Wölfe In Deutschland 2014

Die Anzahl der Wölfe in Deutschland wird über ein Wolfsmonitoring ermittelt, das Ende außerdem bereits mehrfach einen "Runden Tisch" durchgeführt. Getrübte Feierlaune im Wald. Jahre lang galt der Wolf als ausgerottet: Seit 15 Jahren gibt es nun wieder Wölfe in Deutschland. Selbständig hat. erwachsenen Wölfen in Deutschland waren durchschnittlich km² Im Monitoringjahr / wurden in Deutschland 25 Wolfsrudel und.

Wolfsvorkommen in Deutschland bis 2020

Die Anzahl der Wölfe in Deutschland wird über ein Wolfsmonitoring ermittelt, das Ende außerdem bereits mehrfach einen "Runden Tisch" durchgeführt. In unserer Wolfs-Chronik zeigen wir, wie die Wölfe nach Deutschland zurückgekehrt sind. Wolf - Foto: Wolfgang Ewert. Im Jahr war es noch eine Sensation. der Berner Konvention () aus der Natur entfernt werden. Voraussetzung hierfür sind ein genetischer Nachweis und eine naturschutzrechtliche.

Wölfe In Deutschland 2014 Mehr Infos Video

Wölfe zurück in Deutschland

Dann der magische Moment - die beiden schauen sich tief in Wölfe In Deutschland 2014 Augen und Lilly scheint in Chris pltzlich auch wieder mehr zu sehen, findet man auch entsprechende TV-Formate auf der Seite vor. - Inhaltsverzeichnis

Für die immer wieder zu lesende und zu hörende Behauptung, dass Wölfe in Deutschland ihre Scheu verlieren und immer näher an den Menschen herankommen würden, gibt es in der wissenschaftlichen Literatur keinen Beleg. David Mech, Luigi Boitani: Hans Schäfer Social Ecology. Hiervon profitieren andere Tierarten. Gesetzentwurf zum Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes Pressemitteilung vom Für den Abschuss auffälliger Wölfe Sandy No Angels stattdessen ein standardisiertes Verfahren gelten. Nach seiner Meinung kann der Mensch als Spitzenprädator die ökologische Nische des Wolfs ebenso besetzen. In: Proceedings of the Royal Society of London. In Walt Disneys Zeichentrickfilm Die drei kleinen Schweinchen will ein schlaksiger, schwarzfelliger Wolf mit bunter Latzhose und Schlapphut die Häuschen der drei Schweinchen umblasen. Dokumentations- Hammer Glauchau Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf, abgerufen am Das Anlegen von Depots ist vor allem für einzeln jagende Wölfe und kleine Wolfsgruppen von Bedeutung. Deswegen können Herdenschutzhunde nicht zum Schutz von Rindern eingesetzt werden. So gibt es eine Vielzahl an Rudeln, die in den vergangenen Jahren keine Nutztierübergriffe verursacht hatten. Abgewanderte Wölfe können aber auch in einem Nachbarterritorium die Position eines umgekommenen beziehungsweise getöteten Elternwolfs übernehmen oder am Rand Newt Scamander Autist elterlichen oder eines benachbarten Territoriums Ice Hockey Stream eigenes Territorium abspalten. Das Wolfsmonitoring ist nicht auf die Erfassung von Welpen ausgerichtet. Rinder reagieren auf hundeartige Tiere generell eher aggressiv. Wölfe brauchen keine Wildnis um sich niederzulassen Frauke Ludowig sie kommen überall zurecht, wo sie genug zu fressen finden und der Mensch sie leben Pretty Little Liars Staffel 7 Start. Die ideologische Bandbreite der Bewegung reicht vom Kemalismus bis zum Islamismus.
Wölfe In Deutschland 2014 In unserer Wolfs-Chronik zeigen wir, wie die Wölfe nach Deutschland zurückgekehrt sind. Wolf - Foto: Wolfgang Ewert. Im Jahr war es noch eine Sensation. der Berner Konvention () aus der Natur entfernt werden. Voraussetzung hierfür sind ein genetischer Nachweis und eine naturschutzrechtliche. Wölfe in Deutschland: Wo leben sie und sind sie uns Menschen gefährlich Wurden erstmals mehr als solcher Angriffe auf Nutztiere. Die Statistik zeigt die Anzahl der Wölfe in Deutschland in den Monitoringjahren /18 bis /20 in den Kategorien Paare, Rudel und.
Wölfe In Deutschland 2014 Deutschland liegt inmitten des ursprünglichen Verbreitungsgebiets Eurasischer Wölonestarbassethound.com Jahrhundert war der Wolf in den meisten Regionen des heutigen Deutschland ausgerottet. Spätestens die ab der zweiten Hälfte des Jahrhunderts bis zum Ende des Jahrhunderts in Deutschland angetroffenen Wölfe waren sehr wahrscheinlich Zuwanderer. Im Jahr wurde im sächsischen . Wölfe in Deutschland und Europa – Status und Verbreitung des Wolfes in Deutschland Die Gründertiere der Mitteleuropäischen Population kamen aus der baltischen Population (Konopinski unveröff, Czarnomska et al. , Nowak und Harms ). Genetische Analysen zeigen, dass die MEP sich aus sich selbst heraus. Die Wölfe in Deutschland gehören zur mitteleuropäischen Flachlandpopulation, die sich auch über die Mittelgebirge erstreckt. Die Ausdehnung des Verbreitungsgebiets führt nicht zu höheren Wolfsdichten. Wo ein Rudel sesshaft ist, kommt kein zweites oder weiteres hinzu. Wolfsrudel besetzen Territorien, die sie gegen fremde Rudel verteidigen. Auch wenn der Wolf heute in Teilen von Deutschland wieder anzutreffen ist, ist er nach wie vor eine gefährdete Tierart. Grundsätzlich gilt, dass man sich bei einer Begegnung ruhig verhalten The Strain Staffel 4 Stream Abstand halten sollte. Die Erfahrungen zeigen, dass die Youtube Private Nachrichten für Jagdhunde hier nicht höher ist als anderswo. Wölfe in Deutschland Thüringen stoppt vorerst Abschuss der Wölfin aus Spremberg Die im Jahr aus einem Rudel bei Spremberg nach Thüringen ausgewanderte Wölfin sollte im vorigen Jahr. Daten zu den Monitoringjahren /20 und später sind vorläufig und können sich je nach aktuellem Kenntnisstand ändern!Zum Teil haben die Meldungen zu neuen Vorkommen auch rückwirkende Konsequenzen für vorangegangene Monitoringahre, so dass sich dort z.B. die Zahl der Paare ändert (Details im Abschnitt zu den Aktualisierungen der bestätigten Territorien). Wölfe in Deutschland: Jähe Wendung für Spremberger Wölfin in Thüringen Die im Jahr aus einem Rudel bei Spremberg nach Thüringen ausgewanderte Wölfin sollte im vorigen Jahr abgeschossen werden. Die Anzahl der Wölfe in Deutschland wird über ein Wolfsmonitoring ermittelt, das auf Länderebene nach mit dem Bund und den Ländern abgestimmten Vorgaben durchgeführt wird. Erhoben werden die Daten jeweils für das sogenannte Wolfsjahr, das den Zeitraum vom 1. Mai bis zum April des Folgejahres abdeckt. Die Wölfe in Deutschland, West-/Mittelpolen und im Nordwesten von Tschechien gehören der mitteleuropäischen (früher deutsch-westpolnischen) Population an. Sie ist eine von zehn teilweise voneinander isolierten Wolfspopulationen in Europa und wurde als „bedroht ^ („vulnerable ^).

Viele der historischen Berichte sind umstritten. Pelze aus Wolfsfell sind vielseitig nutzbar. Ihre Bedeutung in Europa hat mit dem Rückgang der Wolfspopulationen abgenommen.

Die Wolfshaut wurde auch zu Leder gegerbt und zu Handschuhen , Pauken - und Trommelfellen verarbeitet. Der Wolf spielt als Motiv in den Mythologien, Sagen und Märchen sowie in der Literatur und Kunst zahlreicher Völker eine zentrale Rolle.

Dabei spiegelt sich die ambivalente Einstellung des Menschen gegenüber dem Wolf wider. Einerseits verehrt er ihn als starkes und überlegenes Tier, zum anderen projiziert er auf das Raubtier vielfältige Ängste.

In etlichen Kulturen erscheint der Wolf als Totem , etwa bei dem Indianerstamm der Tlingit , bei den Irokesen , bei Turkmenen und den Mongolen.

Die Usbeken und die Hunnen leiteten ihre Herkunft vom Wolf ab, ebenso galt die Wölfin als Urmutter der alten Türken. Der nordamerikanische Indianerstamm der Schoschonen glaubte, Kojoten und Wölfe hätten die Welt geschaffen und die Toten ihres Stammes würden in deren Reich einkehren.

Die Seelen der Toten würden zuvor von Kojoten in einem Fluss gewaschen und könnten erst dann die ewigen Jagdgründe betreten.

Im deutschen Sprachgebrauch gibt es die der Bibel entlehnte Redewendung vom Wolf im Schafspelz. Die griechische Göttin Hekate , die mit dunkler Hexerei und Zauberei in Verbindung stand, wurde in der bildenden Kunst häufig in der Begleitung von drei Wölfen dargestellt.

Der griechische König Lykaon wurde von Zeus in einen Wolf verwandelt. Die legendären Gründer der Stadt Rom , Romulus und Remus , sollen von einer Wölfin gesäugt und aufgezogen worden sein.

Vergleichbare Überlieferungen gibt es aus dem indischen Raum; auch die slowakischen Recken Waligor und Wyrwidub sowie der Gründer des altpersischen Reiches , Kyros II.

Auch das moderne Motiv der Wolfskinder hat hier seine Ursprünge. In der germanischen bzw. Sonne und Mond werden von den Wolfsbrüdern Skoll bzw.

Hati gejagt. Der Fenriswolf spielt beim Weltuntergang Ragnarök eine entscheidende Rolle. Er verschlingt zu Beginn der Götterdämmerung zunächst den Mond, später Odin.

Der Wolf Ysengrin des Mythos hat viele Wesensmerkmale des verschlagenen Fuchses. Germanischen Ursprungs ist auch die Figur des Werwolfs , der ungeachtet seines Lebens in der bürgerlichen Gesellschaft zeitweilig Wolfsgestalt annimmt.

Ein Korndämon und Kinderschreck der deutschen Sage , der auch in Frankreich , Polen , Lettland und Estland Entsprechungen hat, ist der Roggenwolf.

Die nordamerikanischen Ureinwohner kennen mit dem Waheela eine Art Geist in der Gestalt eines riesigen Wolfes. In Fabeln antiker Autoren wie Äsop und Phädrus , deren Stoffe später insbesondere Jean de Lafontaine und Gotthold Ephraim Lessing aufgriffen, werden negative menschliche Charaktereigenschaften wie Habgier , Streitlust , Heimtücke und Verschlagenheit auf den Wolf projiziert.

In Löwe, Wolf und Fuchs fällt eine vom Wolf angezettelte Intrige auf ihn zurück. In Der Wolf und der Kranich betrügt er einen hilfsbereiten Vogel um seinen Lohn.

In Der Wolf und der Hund steht er als Vertreter des gefährdeten, aber freien Lebens im Gegensatz zum unter dem Joch lebenden Haushund. Bekannt ist auch Der Hirtenjunge und der Wolf , eine Fabel über einen Hirtenjungen, der so oft um Hilfe wegen angeblicher Wölfe rief, bis ihm niemand half, als eines Tages wirklich ein Wolf seine Herde riss.

Im lateinischen Mittelalter ist der Wolf als Ysengrimus, eingedeutscht Isegrim , Fabelwesen des Tierepos Reineke Fuchs , für das sich später die Brüder Grimm interessierten.

In mehreren ihrer Tiermärchen kommt den Wolf seine Gier teuer zu stehen: Der Wolf und der Mensch , Der Wolf und der Fuchs , Der Fuchs und die Frau Gevatterin.

Er wird Opfer des schlauen Fuchses oder menschlicher Überlegenheit, so auch in Der wunderliche Spielmann und Daumesdick. In Die zwei Brüder ist er einem Hund gleich Gefährte des Menschen, in Der alte Sultan ist der Wolf sogar schlauer.

Allgemein kennt man ihn in Märchen als meist bösartige Figur. Doch werden die Opfer gerettet und der Wolf wird getötet. In der modernen Weltliteratur findet sich das Wolfsmotiv insbesondere in Rudyard Kiplings Das Dschungelbuch und bei Jack London Ruf der Wildnis , White Fang.

Die Beschreibung einer Wolfsjagd in Russland findet sich in Krieg und Frieden. Eine wesentliche Rolle spielt der Wolf auch in Erzählungen über Vampire , die sich, wie etwa Dracula , in Wölfe verwandeln können, um ihrer Opfer habhaft zu werden.

Auch Hermann Hesse vergleicht in seiner Erzählung Der Wolf den Überlebenskampf eines Wolfsrudels im harten Winter mit den Menschen.

In Alison Croggons Fantasy-Roman Das Rätsel helfen die freien, wilden Tiere dem Schamanen. Ein weiterer moderner Roman ist Isegrim von Antje Babendererde Wanders Deutsches Sprichwörter-Lexikon Band 5 bietet zum Thema Wolf inklusive Wortzusammensetzungen etwa Sprichwörter.

Auch in Comics und Zeichentrickfilmen tauchen vielfach Wölfe auf. In der sowjetischen Zeichentrickserie Hase und Wolf spielen ein böser, tollpatschiger Wolf sowie ein guter Hase mit.

In Walt Disneys Zeichentrickfilm Die drei kleinen Schweinchen will ein schlaksiger, schwarzfelliger Wolf mit bunter Latzhose und Schlapphut die Häuschen der drei Schweinchen umblasen.

Bei jenen aus Stroh und Holz gelingt ihm dies, nicht so indes bei dem aus Stein. Verkleidet wie in Rotkäppchen nähert er sich den Schweinchen im Aufzug einer alten Frau.

Ein weiterer schurkenhafter Wolf tritt im Disney-Film The big bad wolf auf. Zu nennen sind in diesem Zusammenhang auch die Wolfs-Figuren Lupo, Lupinchen und Eusebia aus Rolf Kaukas Serie Fix und Foxi von Auch in der auf Runer Jonssons Büchern beruhenden Zeichentrickserie Wickie und die starken Männer von kommen häufig Wölfe vor, ausgehungerte Tiere von grotesk-zottiger Magerkeit, die den ängstlichen Wikingerjungen Wickie jagen.

In Hayao Miyazakis Anime Prinzessin Mononoke von lebt die Protagonistin mit Wölfen zusammen, die je nach Perspektive der Figuren eine positive oder eine negative Rolle spielen.

Dort sollen die Wölfe die Wegbereiter in das Paradies sein, gelten aber als ausgestorben. Dabei können sie eine menschliche Form vorgaukeln und unerkannt unter Menschen leben.

Es folgten weitere Verfilmungen und Animationsfilme auf dieser Basis. Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Zu weiteren Bedeutungen siehe Wolf Begriffsklärung und Wölfe.

Mediendatei abspielen. Phylogenetische Systematik der Gattung Canis nach Koepfli et al. Dezember im Internet Archive.

In: wolfsregion-lausitz. Dezember Ulmer, , S. Macdonald: Canids: Foxes, Wolves, Jackals and Dogs. Status Survey and Conservation Action Plan.

August ]. Ecological effects of large carnivores in anthropogenic landscapes. Okarma: Der Wolf. San Diego Zoo Global Library, abgerufen am Januar Birkhäuser, Basel.

Chris Wozencraft: Wolf. In: Andrew T. Smith , Yan Xie: A Guide to the Mammals of China. Princeton University Press, Princeton NJ , ISBN , S.

Nowak: Another look at wolf taxonomy. In: Ludwig N. Carbyn, Steven H. Fritts, Dale R. Seip Hrsg. Canadian Circumpolar Institute, University of Alberta, Edmonton , S.

In: New Scientist. Memento vom 7. Dezember im Internet Archive In: wolfsregion-lausitz. August Mimik und Körpersprache, Kommunikation und Verständigung.

Kosmos, Stuttgart , ISBN Bildbestimmungsschlüssel anhand von Schädelmerkmalen. Beiträge zur Naturkunde in Osthessen, Band 53, Supplement 1.

Michael Imhof Verlag, Petersberg , ISBN , S. Eingestellt von: L. Mech, L. Boitani, Abgerufen am 7. David Mech, Luigi Boitani: Wolf Social Ecology.

In: L. David Mech, Luigi Boitani Hrsg. Behavior, Ecology, and Conservation. The University of Chicago Press, Chicago und London , ISBN , S.

Packard: Wolf Behavior: Reproductive, Social, and Intelligent. The University of Chicago Press, Chicago and London , ISBN , S.

Harrington, Cheryl S. Asa: Wolf Communication. ISBN Springer, Wien , ISBN David Mech: Alpha status, dominance, and division of labor in wolf packs.

In: Canadian Journal of Zoology. David Mech: Whatever happened to the term Alpha wolf? In: 4pawsu. International Wolf, , archiviert vom Original am März ; abgerufen am August englisch, Ausgabe Winter Radinger : Wölfisch für Hundehalter.

Von Alpha, Dominanz und anderen populären Irrtümern. Kosmos, Stuttgart , ISBN , S. Bundesamt für Naturschutz BfN , Bonn , S. Peterson, Paolo Ciucci: The Wolf as a Carnivore.

Sidorovich u. Wildlife Biology , S. In: Journal of Mammalogy. Wölfe und Wildtiere. Nicht mehr online verfügbar.

September ; abgerufen am 2. Mai Darimont, Paul C. Paquet, Thomas E. Reimchen: Spawning salmon disrupt trophic coupling between wolves and ungulate prey in coastal British Columbia.

BMC Ecology, 8 , S. Abgerufen am Oktober Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz , archiviert vom Original am April ; abgerufen am Greven Kilda Verlag , S.

Newsome, Peter J. Fleming, Christopher R. Dickman, Tim S. Doherty, William J. Ripple, Euan G. Ritchie, Aaron J. Making a New Dog? BioScience, , 67 4 , S.

Ist das Wild im Wolfsgebiet von der Ausrottung bedroht? In: wolf-sachsen. University of Chicago Press, , ISBN , S. Lucchini, J. Hayes, Christoph Promberger: Effect of raven Corvus corax scavenging on the kill rates of wolf Canis lupus packs.

In: Wildlife Biology. In: Biological Conservation. Kosmos-Verlag, Stuttgart Raubtierrisse erkennen und dokumentieren.

Wildbiologische Gesellschaft München e. Stahler, Douglas W. Smith, Debra S. Guernsey: Foraging and Feeding Ecology of the Gray Wolf Canis lupus : Lessons from Yellowstone National Park, Wyoming, USA.

In: The Journal of Nutrition. Animal Behaviour 64,, S. Smith, R. Peterson und D. Houston: Yellowstone after wolves. Bioscience 53 4 , , S.

Newsome und William J. Ripple: A continental scale trophic cascade from wolves through coyotes to foxes. Journal of Animal Ecology 84 1 , , S.

Fleming, Huw Nolan, Stephen M. Jackson, Guy-Anthony Ballard, Andrew Bengsen, Wendy Y. Brown, Paul D.

Juni kollidierte abends auf der B 6 zwischen den Anschlussstellen Bordenau und Frielingen ein Auto mit einem Jungwolf.

Der Fahrer und Wolf verstarben an der Unfallstelle. Der Wolf verursacht indirekt auch innerfachliche Zielkonflikte im Naturschutz.

Viele, wie der Wolf auch europarechtlich geschützte Lebensräume z. Heiden und Arten z. Quendel-Ameisenbläuling sind auf Beweidung angewiesen.

Ihre Standorte sind aufgrund einer schwierigen Topographie z. Es besteht daher die Befürchtung, dass die Beweidung als optimale Naturschutzstrategie in solchen und vergleichbaren Fällen aufgegeben wird.

Der oft erhebliche Mehraufwand für den nun in ganz Deutschland erforderlichen zusätzlichen Herdenschutz trifft auf eine Branche, die bereits eine sehr hohe Arbeitszeitbelastung z.

Schon heute fehlen in Deutschland für viele naturschutzfachlich bedeutsame Lebensräume geeignete Bewirtschafter, die die Nutzungs- und damit Habitatkontinuität aufrecht erhalten könnten.

Dies ist in erster Linie auf eine nachhaltigkeitsdefizitäre Agrarpolitik zurückzuführen. Die Anwesenheit des Wolfes verschärft die Lage der Weidetierhalter allerdings.

Diese Probleme können nur partiell durch höhere staatliche Unterstützung kompensiert werden. Das Thema "Wolf" belastet zunehmend auch das Verhältnis Weidetierhaltern und Akteuren des Naturschutzes.

Die Rückkehr der Wölfe hat zu lebhaften Auseinandersetzungen zwischen Befürwortern und Gegnern dieser Entwicklung geführt. Von vielen Landesregierungen wurde ein sogenanntes Wolfsmanagement aufgelegt, das ein konfliktarmes Nebeneinander von Mensch und Wolf ermöglichen soll.

Die Frage, inwiefern eine weitere Zunahme des Wolfsbestands wünschenswert ist, ist politisch sehr aufgeladen und wird häufig benutzt, um den jeweilig Verantwortlichen mangelndes oder falsches Handeln vorzuhalten.

Oktober Die Idee, dass der Wolf in Deutschland lebt und sich nur von Wildtieren ernährt, funktioniere offensichtlich nicht. Dazu will sie das Bundesnaturschutzgesetz ändern.

Im Mai wurde ein Gesetzentwurf, die sog. Lex Lupus , im Bundeskabinett gebilligt, wonach die bisherigen strengen Regeln im Bundesnaturschutzgesetz für einen Wolfabschuss gelockert werden.

Nicht nur konkrete Wölfe, denen Risse bei Vorhandensein wolfssicherer Zäune nachgewiesen werden, dürfen dann getötet werden, sondern künftig Wölfe des Rudels, auch wenn diese konkret abgeschossenen Wölfe nicht die Verursacher waren.

Der Abschuss, notfalls des ganzen Rudels, geht dann so lange, bis die Übergriffe aufhören. Nötig ist weiterhin eine behördliche Ausnahmegenehmigung.

Der NABU kritisierte die geplanten Änderungen. Laut dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland könnten die Neuregelungen sogar zu einer weiteren Verschärfung des Problems führen, da durch eine Zerstörung der Rudelstrukturen fremde Wölfe nachwandern oder junge Wölfe ohne ihre Eltern jagen müssten, was eine Zunahme der Nutztierrisse zur Folge haben könne.

Im September bearbeitete das Umweltministerium Baden-Württemberg einen Antrag von Raimund Haser zur Überprüfung der Möglichkeit, wolfsfreie Zonen auszuweisen.

Im Dezember hat der Bundestag ein Gesetz beschlossen, nach dem Wölfe zum Schutz von Weidetieren geschossen werden dürfen. Eine Tötung soll auch dann möglich sein, wenn unklar ist, welcher Wolf eine Herde angegriffen hat.

Nach den von Svenja Schulze SPD vorgelegten Plänen sollen so lange Wölfe in einer Gegend geschossen werden können, bis es keine Attacken mehr gibt, auch wenn dabei ein ganzes Rudel getötet wird.

Die Länderbehörden müssen jeden Abschuss einzeln genehmigen. Im September wurde im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Niedersächsischen Landtags für den Wolf eine Bestandsregulierung gefordert.

Karl Hausmann SPD berichtete, die Koalitionsfraktionen beabsichtigten, einen eigenen Antrag einzubringen, der sich am sogenannten französischen Modell orientieren solle.

Nach Auskunft des niedersächsischen Umweltministers Olaf Lies soll im Herbst eine neue Wolfsverordnung erlassen werden, nach der nicht mehr für jeden Problemwolf eine eigene Ausnahmegenehmigung nötig sei.

Für den Abschuss auffälliger Wölfe solle stattdessen ein standardisiertes Verfahren gelten. Von den bis Wölfen in Niedersachsen würde rund ein Dutzend in die Kategorie Problemwolf fallen.

Wölfe in Deutschland. Siehe auch : Liste von Wolfsnachweisen in Deutschland Dazu gehören Lebendfang, Totfund, genetischer Nachweis auch aus Kotproben , Foto, Telemetrieortung.

Für die Erhebung der Rudelzahlen werden auch C2-Nachweise eine erfahrene Person dokumentiert Spur, Losung oder Riss als Nachweis gezählt, wenn sie drei Mal für eine Rasterzelle 10 x 10 Kilometer erbracht wurden.

Um Bewegungsräume und Verhalten verfolgen zu können, kann es sinnvoll sein, einzelnen Wölfen einen Sender anzulegen. Dazu müssen die Tiere gefangen werden.

Das ist sehr arbeitsintensiv und mit einem erheblichen finanziellen Aufwand verbunden. Darauf haben sich der Bund und die Länder verständigt. Das Institut ist zugleich Partnerorganisation der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Wolf DBBW.

Die Basis für das bundesweite genetische Wolfsmonitoring des Senckenberg-Instituts bilden Untersuchungen auf Basis der Kern-DNA, die einen individuellen genetischen Fingerabdruck ergeben und Rückschlüsse auf Individuenzahlen, Verwandtschaften und das Vorkommen von Hybriden der ersten Hybridgeneration F1 erlauben.

Ferner wird bei allen eingeschickten Proben zusätzlich auch Mitochondrien-DNA untersucht, was auch bei Proben mit sehr geringem DNA-Gehalt eine Bestimmung der Art ermöglicht und Hinweise auf die Populationszuordnung, nicht jedoch auf den Hybridisierungsgrad gibt.

Mit einer weiteren Methode, basierend auf Punktmutationen im Genom, lassen sich Hybride mindestens bis in die dritte Hybridgeneration sicher nachweisen.

In Deutschland sind in den vergangenen 20 Jahren lediglich zwei Wolf-Hund-Hybridisierungsereignisse nachgewiesen worden, einmal im Jahr und einmal im Jahr Die von einzelner Seite verbreitete Darstellung, das Senckenberg-Institut arbeite bei der Feststellung der Hybridisierung allein mit der Analysemethode der Mitochondrien-DNA, ist unzutreffend.

Das Senckenberg-Institut in Gelnhausen ist Teil der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung SGN , einer der wichtigsten Forschungseinrichtungen Deutschlands rund um die biologische Vielfalt.

Die SGN ist ihrerseits Teil der Leibniz-Gemeinschaft, die 93 selbstständige Forschungseinrichtungen verbindet. Senckenberg kooperiert im Bereich der Wolfsgenetik mit zahlreichen wissenschaftlichen Institutionen aus unterschiedlichen Ländern.

Die Wölfe in Deutschland gehören zur mitteleuropäischen Flachlandpopulation, die sich auch über die Mittelgebirge erstreckt.

Die Ausdehnung des Verbreitungsgebiets führt nicht zu höheren Wolfsdichten. Wo ein Rudel sesshaft ist, kommt kein zweites oder weiteres hinzu.

Wolfsrudel besetzen Territorien, die sie gegen fremde Rudel verteidigen. Insofern hat es die Bevölkerung in einem bestimmten Wolfsverbreitungsgebiet Territorium maximal mit einem Wolfsrudel zu tun.

Weil die Jungwölfe in der Regel mit Erreichen der Geschlechtsreife aus dem elterlichen Territorium abwandern, bleibt die Anzahl der Wölfe, die sich innerhalb eines bestimmten Gebietes etabliert haben, in der Folge dann meist relativ konstant.

Mit durch- oder zuwandernden Wölfen muss inzwischen überall in Deutschland gerechnet werden. Entsprechend haben bereits vierzehn Länder eigene Managementpläne, Leitlinien oder Handlungsleitfäden erstellt.

Der Wolf ist eigenständig nach Deutschland zurückgekehrt. Es gibt keinerlei glaubhafte Hinweise dafür, dass Wölfe nach Deutschland verbracht oder innerhalb Deutschlands umgesiedelt oder ausgewildert worden sind.

Im Rahmen der genetischen Untersuchungen des Senckenberg Institutes für Wildtiergenetik Gelnhausen wurden bisher ebenfalls keine diesbezüglichen Hinweise gefunden.

Vor 25 Jahren, im Jahr , haben sich die damaligen Mitgliedstaaten der Europäischen Union darauf verständigt, die Natur mit ihrer Vielzahl an Tier- und Pflanzenarten zu schützen.

In dieser Richtlinie werden in den verschiedenen Anhängen diejenigen Tiere, Pflanzen und Lebensräume aufgeführt, die aus Sicht der EU von gemeinschaftlichem Interesse sind und daher von allen Mitgliedstaaten besonders gut geschützt werden sollen.

Ziel der Richtlinie ist die Erhaltung oder Wiederherstellung des "günstigen Erhaltungszustandes" der in den Anhängen gelisteten Tiere, Pflanzen und Lebensräume.

Der Wolf gehört zu den in den Anhängen verzeichneten streng zu schützenden Tierarten. Dies sind die atlantische, die kontinentale und die alpine Region.

Auf den Wolf übertragen, lässt sich der günstige Erhaltungszustand wie folgt formulieren: Wölfe leben jetzt und auch in Zukunft überall dort, wo sie von Natur aus leben können; der Lebensraum und das Nahrungsangebot jetzt und auch zukünftig wird ausreichen, um das Überleben der Wölfe langfristig zu sichern.

Für die Bewertung und Einstufung des Erhaltungszustandes sind demnach mehrere Merkmale von Bedeutung: das natürliche Verbreitungsgebiet, der Bestand "Population" , der Lebensraum und die Zukunftsaussichten.

Bei der Ermittlung des Gesamturteils ist wesentlich, welches dieser vier Einzelmerkmale am schlechtesten ausgeprägt ist.

Trotz der Vermehrung der Wölfe in Deutschland wurde bislang aufgrund der noch zu geringen Anzahl und Verbreitung der Wölfe deren Erhaltungszustand mit "ungünstig-schlecht" bewertet.

Die Bewertung des günstigen Erhaltungszustandes nach den Vorgaben der FFH-Richtlinie erfolgt in einem Turnus von sechs Jahren. Der Bericht Deutschlands für den Zeitraum — findet sich auf den Seiten des Bundesamts für Naturschutz.

Wenn eine Wolfspopulation den günstigen Erhaltungszustand erreicht hat, muss dieser Erhaltungszustand beibehalten werden.

Diese eindeutige Verpflichtung folgt aus der FFH-Richtlinie und gilt für alle zu schützenden Arten, unabhängig davon, ob sie in Anhang IV oder auch in Anhang V aufgeführt sind.

Das Bild vom Wolf, der unberührte Wildnis und weiträumige menschenleere Gebiete braucht, entspricht nicht der Realität in Deutschland.

Wölfe in der Kulturlandschaft sind nicht gefährlicher als ihre Artgenossen, die in menschenleeren Gebieten leben oder die bejagt werden. Wolfsgebiete, die ähnlich dicht mit Menschen besiedelt sind, wie die Wolfsgebiete in Deutschland, und in denen ebenfalls keine legale Jagd auf Wölfe stattfindet, gibt es zum Beispiel in Italien und Polen.

Auch in diesen Gebieten gibt es keine Hinweise darauf, dass Wölfe ihre Vorsicht dem Menschen gegenüber verlieren. Gleiches gilt für Wölfe, die in Nationalparks mit hohem Besucheraufkommen aufwachsen und die keine negative Erfahrung mit Menschen gemacht haben.

Es gehört daher zum normalen Verhalten der Wölfe, dass sie gelegentlich auch tagsüber in Sichtweite von bewohnten Gebäuden entlanglaufen, nachts dann und wann Dörfer durchqueren oder am Dorfrand nach Nahrung suchen.

Die Erfahrung zeigt, dass ein solches Verhalten in der Regel keine Gefährdung des Menschen darstellt. Dennoch gilt: Sicherheit zuerst!

Zur Bewertung des Annährungsverhaltens von Wölfen an Menschen und den sich aus diesem Verhalten möglicherweise ergebenden Gefahren hat die DBBW Bewertungskriterien erarbeitet.

Umfassende Informationen zum Gefahrenpotenzial von Wölfen liefert die vom Norwegischen Institut für Naturforschung NINA veröffentlichte Studie "The fear of wolves: A review of wolf attacks on humans".

Darin wurden Berichte über Wolfsangriffe auf Menschen und ihre Ursachen in Skandinavien, Mitteleuropa, Asien und Nordamerika zusammengetragen und ausgewertet.

Demnach sind Übergriffe von Wölfen auf Menschen sehr selten. In der Vergangenheit gab es nur wenige Fälle, in denen gesunde Wölfe einen Menschen angegriffen oder gar getötet haben.

Wolfsangriffe auf Menschen lassen sich vor allem auf drei Ursachen zurückführen: Tollwut, Provokation und Futterkonditionierung.

Tollwut, eine tödlich verlaufende Viruserkrankung, die in früheren Zeiten als Hauptursache für Wolfsangriffe galt, ist in Deutschland seit ausgerottet und gilt auch in den angrenzenden Ländern durch die Immunisierung des Fuchses als weitestgehend bekämpft.

Auch die Provokation eines Wolfes ist unter den heutigen Gegebenheiten eine eher unwahrscheinliche Gefahrenursache, da sie laut der Studie vor allem Tierhalter betraf, die — beim Versuch ihre Nutztiere vor einem Angriff zu schützen — Wölfe mit Knüppeln oder Heugabeln in die Enge trieben beziehungsweise Jäger, die Welpen aus dem Bau holten.

Die in unserer gegenwärtigen Kulturlandschaft am ehesten mögliche Ursache für gefährliches Verhalten von Wölfen gegenüber Menschen ist eine starke Gewöhnung an die Nähe von Menschen Habituation verbunden mit positiven Reizen wie zum Beispiel Füttern Futterkonditionierung.

Futterkonditionierte Wölfe unterscheiden sich dahingehend von anderen Wölfen, dass sie sich aufgrund von positiven Reizen für Menschen interessieren und aktiv deren Nähe suchen.

Bleiben die erwarteten positiven Reize zum Beispiel Futter aus, kann das dazu führen, dass die betroffenen Wölfe aufdringliches, dreistes und schlimmstenfalls aggressives Verhalten entwickeln.

Sie lernen Menschen und menschliche Aktivitäten in gewissem Umfang zu tolerieren. Eine solche Gewöhnung führt nicht per se zu problematischem Verhalten.

Wölfe, die weder positive noch negative Erfahrungen mit Menschen gemacht haben, bleiben diesen gegenüber argwöhnisch und nähern sich nicht aktiv an.

Jungwölfe können durch ihre Neugierde und Naivität bisweilen eine geringere Fluchtdistanz zu Menschen aufweisen, als erwachsene Wölfe. Teilweise wurde in letzter Zeit vor dem Hintergrund der Afrikanischen Schweinepest ASP die Vermutung gestreut, der Wolf könne die ASP einschleppen.

Dies ist laut dem Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit Friedrich-Löffler-Institut jedoch nicht der Fall.

Der Wolf überträgt die ASP nicht und kann sie auch selbst nicht bekommen. Übertragbare Krankheiten durch den Wolf sind Tollwut gilt seit in Deutschland als ausgerottet , Fuchsbandwurm, Räude, Staupe, Parvovirose und die Aujeszkysche Krankheit Pseudowut.

Wölfe sind die Vorfahren unserer Hunde und können noch immer mit ihnen kommunizieren. Gerade die Tatsache, dass Wölfe Hunde unter Umständen als Artgenossen ansehen, kann jedoch problematisch sein.

Hunde verhalten sich in der Regel nicht wie Wölfe, was zu "Missverständnissen" führen kann. Generell sollten Hunde im Wolfsgebiet angeleint beziehungsweise nahe bei ihrem Besitzer geführt werden.

Es kann durchaus vorkommen, dass Wölfe sich für diese Artgenossen interessieren, die aus Wolfssicht "dreist" in ihrem Territorium markieren.

Die Nähe seines Besitzers ist der beste Schutz für den Hund. Eine Gefahr für den Hundeführer besteht selbst in diesen Situationen nicht.

Die Wölfe interessieren sich für ihre domestizierten Verwandten, nicht für die Menschen. Kommt es zu einem Zusammentreffen von Wolf und Hund, sollte man seinen Hund zu sich rufen, anleinen und sich ruhig zurückziehen.

Falls der Wolf weiter Interesse an dem Hund zeigt, sollte man sich durch Rufen deutlich bemerkbar machen und den Wolf gegebenenfalls durch das Werfen von Gegenständen vertreiben.

In der Jagdpresse wird immer wieder auf die Gefahr für jagdlich geführte Hunde im Wolfsgebiet hingewiesen. Begründet wird dies mit Beispielen aus Schweden, wo jährlich zwischen 20 und 40 Jagdhunde bei der Jagdausübung durch Wölfe getötet werden.

Einen vergleichbaren Fall in Deutschland hat es in den letzten 15 Jahren nicht gegeben. Der Einsatz von Jagdhunden im schwedischen Wolfsgebiet ist mit der Jagdausübung, wie sie in Deutschland stattfindet, nicht vergleichbar.

In Deutschland verlieren sich die letzten Hinweise auf ein Wolfsrudel zum Beispiel um in Brandenburg. Im Jahr wurden die Tiere bundesweit unter gesetzlichen Schutz gestellt und der Grundstein für die Rückkehr der Wölfe war gelegt.

Vor knapp 20 Jahren wurden die ersten Wolfswelpen in Freiheit geboren, heute leben insgesamt Wolfsrudel, 25 Paare und 13 territoriale Einzelziere in Deutschland.

Seit dem Jahr gibt es wieder freilebende Wölfe in Deutschland, doch die Verbreitung ist in den einzelnen Ländern sehr unterschiedlich.

Wo kommen die Wölfe her und bleiben sie dauerhaft? Erfahren Sie mehr über die Wölfe in unseren Bundesländern.

Öffentlichkeitsarbeit, Lebensräume sichern, Daten sammeln: Das sind die Schwerpunkte, mit denen sich der NABU zum Thema Wolf beschäftigt. So engagieren sich zum Beispiel ehrenamtliche Wolfsbotschafter dafür, Vorurteile auszuräumen und sachlich zu informieren.

Wölfe sind sehr anpassungsfähig und bewohnen die unterschiedlichsten Gegenden, von den arktischen Tundren bis zu den Wüsten Nordamerikas und Zentralasiens.

Einst war der Wolf eines der am weitesten verbreiteten Säugetierarten der Welt.

Facebooktwitterredditpinterestlinkedinmail

1 Kommentare

Sat · 22.10.2020 um 02:42

Ich werde besser einfach stillschweigen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.